Allgemeine Mitteilungen zum Schwingklub Winterthur

 

WC Wagen:

Wichtig bitte nicht vergessen, der Schwingklub Winterthur besitzt einen eigenen WC Wagen, welchen wir gerne zu einem fairen Preis vermieten! Andreas Lanter Handy 079 589 73 08 oder Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gibt Euch gerne Auskunft.

Adressmutation:

Wir bitten Euch, Adressmutationen jeweils direkt unserer Mitglieder Kassierin Janine Spirgi zu melden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. So können wir sicherstellen, dass bei wichtigen Mitteilungsbriefen die Schriftstücke auch sicher ankommen und dass unsere Adressdatenbank auf dem aktuellen Stand ist. 

Allgemeine Fragen und Anliegen:

Für allgemeine Fragen und Anliegen was den Klub angeht, könnt Ihr Euch gerne bei unserer Aktuarin Barbara Truninger unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden. Sie wird die Anliegen aufnehmen und mit dem verantwortlichen Vorstandsmitglied oder dem Präsidenten klären und Euch so schnell wie möglich Antwort geben.

Zahlung Mitgliedschaft:

Leider gibt es fast jedes Jahr einige Personen, die auch nach der 2. Mahnung den Mitgliederbeitrag von
CHF 10.00 nicht bezahlen. Diese Personen werden wegen „Nichterfüllen der finanziellen Verpflichtungen“ gem. Statuten §4.b vom Klub ausgeschlossen. Wir bitten um Verständnis, denn für CHF 10.00 im Jahr können wir nach zwei Mal Mahnen nicht noch mehr nachfassen, da der Aufwand viel zu gross wäre.

Trainings:

Jeweils am Mittwoch von 18.30 – 20.00 Uhr trainieren unsere Nachwuchsschwinger und von 20.00 – 21.30 Uhr unsere Aktivschwinger im Deutweg in unserer Schwinghütte. Unsere Athleten würden sich sehr freuen, wenn ab und zu Zuschauer vor Ort wären.

Auch sind unsere Technischen Leiter immer wieder auf der Suche nach Trainern, die selbst mal aktiv im Sägemehl gestanden haben und unsere Herren unterstützen würden. Es ist wichtig, dass es in den Trainings Abwechslung gibt, denn unsere Schwinger müssen vielseitig sein. Bei Interesse meldet Euch doch bitte bei unseren Technischen Vorstandsmitgliedern:

Jungschwinger TL Andreas Keller 079 286 13 08 und bei den Aktiven Lukas Nigg 079 466 28 78.

Kampfrichter

Ebenfalls sind wir auf der Suche nach neuen Kampfrichtern. Der Kanton Zürich hat seit längerem zu wenig Kampfrichter darum sind alle Klubs gefordert, weitere zu suchen. Wer dieses Amt gerne für unseren schönen Schwingsport ausüben möchte kann sich gerne bei unserem Präsidenten Martin Truninger
079 457 54 27 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden, er kann Euch genauere Angaben dazu geben.

www.schwingklub-winterthur.ch

Am 02. Februar 2019 fand das Lichtmess-Schwinget im Oberstufenschulhaus Gais in Gais AR statt.

Um 14.00 Uhr startete das alljährlich durchgeführte Schwingfest und hielt für die rund 300 Zuschauer noch eine Überraschung bereit. Gegen Ende des Schwingfestes wurde eine kurze Pause eingelegt, um Besuchern aus der Mongolei die Chance zu geben ihren Nationalsport vorzustellen. Anschliessend fanden noch zwei Schwing-Duelle mit je  einem Schwinger und einem mongolischen Ringer statt, wobei die Schwinger recht ins Schwitzen kamen.

Nach dieser vergnüglichen Einlage ging es normal weiter mit dem Schwingfest. Der Tages-Sieger Thomas Kuster gewann im Schlussgang gegen Daniel Oertle nach 8.05 Minuten mit Hüfter.

Aus dem Kanton Zürich nahmen insgesamt vier Schwinger teil. Mit Christian Lanter und Fabian Plüer auch zwei Sportler des Schwingklubs Winterthur.

Lanter startete gut in den Tag und konnte sich schon nach dem ersten Gang einen Sieg ins Notenblatt schreiben lassen. Danach musste er untendurch, wachte aber schon im dritten Gang wieder auf holte gleich 10.00 Punkte. In der zweiten Hälfte des Schwingfestes lief es ihm dann nicht mehr und er musste zwei gestellte Gänge und eine Niederlage hinnehmen. So erreichte Lanter  54.75 Punkte und den Schlussrang 14d. Leider reichte dies nicht für die Auszeichnung.

Der 16-jährige Winterthurer Fabian Plüer kam im ersten Gang nicht über ein Remis hinaus und musste sich im zweiten Gang sogar das Sägemehl vom Rücken wischen lassen. Die dritte Begegnung gegen den Appenzeller Gegner Beat Langenegger endete ebenfalls mit einem Unentschieden. Im Gegensatz zu Lanter lief es Plüer in der zweiten Hälfte besser, so konnte er den vierten Kampf mit der Höchstnote 10.00 gewinnen. Im darauffolgenden Gang konnten weder er noch sein Kontrahent den jeweiligen Gegner auf den Rücken legen. Seine letzte Begegnung an diesem Tag gewann der junge Athlet mit 9.75 Punkten. Auch er konnte die Auszeichnung nicht nach Hause nehmen. Plüer erreichte mit seiner Leistung 54.50 Punkte und den Schlussrang 15a.

Delegiertenversammlung des Nordostschweizer-Schwingerverbandes vom 20. Januar 2019 in Ennenda GL

Der Präsident Hanspeter Rufer konnte zur bereits 124. Versammlung insgesamt 274 Delegierte und Gäste begrüssen. Die dreistündige Versammlung wurde vom Jodelchörli Ennenda musikalisch umrandet.

Der Jahresabschluss, vorgestellt von Hansruedi Hauser, wies einen Gewinn von rund CHF 69'000 aus.

Im Vorstand gab es einen Wechsel. Der Kassier Hansruedi Hauser tritt auf die DV hin zurück. Als Amtsnachfolger wurde der Glarner Fridolin Beglinger vorgeschlagen und von der Versammlung ohne Gegenstimme gewählt. Der gelernte Landwirt ist verheiratet, hat zwei Kinder und ist seit dem Jahr 2012 Präsident des Schwingklubs Niederurnen und Umgebung. Bis 2011 war er selber aktiver Schwinger und holte sich im Laufe seiner Karriere 49 Kränze, davon 7 NOS-Kränze.

Anschliessend stand die Wahl der Kampfrichter für das ESAF 2019 in Zug an. Der NOS darf insgesamt 6 Kampfrichter, einer davon als Ersatz an diesem eidgenössischen Fest, stellen. Die Appenzeller waren mit den Vorschlägen nicht einverstanden, da sie niemanden aus ihrem Kanton stellen dürfen. Der Vorschlag wurde angenommen, nicht aber ohne Gegenstimmen.

Danach wurden drei neue Ehrenmitglieder in den NOS-Verband aufgenommen. Hansruedi Hauser aus dem Vorstand, Emil Bührer und Alfred Kurmann wurden einstimmig in die Reihen aufgenommen. Der Präsident hielt die Laudatio für die drei wichtigen Persönlichkeiten der Nordostschweizer Schwingszene und erwähnte die bisher getane Arbeit. Alle drei leisteten in der Vergangenheit bemerkenswert viel für den Schwingsport, sei es als OK-Präsident des Schwägalpschwingfestes, Jungschwingerleiter oder sonstigen Tätigkeiten im Vorstand.

Hanspeter Rufer konnte die ruhig und zackig abgehaltene Delegiertenversammlung des Nordostschweizer-Schwingerverbandes um genau 11.50 als geschlossen erklären.

 

 

Am 2. Januar 2019 fand in der Saalsporthalle in Zürich-Wiedikon das 122. Berchtoldschwinget mit insgesamt 130 Schwingern und ca. 2200 Zuschauern statt.

Der Tagessieger, Armon Orlik aus Maienfeld, gewann das erste Schwingfest im neuen Jahr gegen Samuel Giger vom Schwingklub Ottenberg, nach 4.49 Sekungen mit Kurz.

Vom Schwingklub Winterthur durften insgesamt sieben Sportler bei diesem alljährlich stattfindenden Schwingfest antreten. Leider konnte keiner von ihnen eine Auszeichnung mit nach Hause nehmen.

Der Beste unter den Winterthurer Schwingern ist Christian Lanter auf dem Rang 11b, welcher die Auszeichnung nur um 0.25 Punkte knapp verpasste. Er startete mit einem gewonnen Gang in den Tag, danach musste er sich mit einem Remis zufrieden geben. Im dritten Kampf gab Lanter wieder ein wenig Gas und konnte diesen für sich entscheiden. Leider musste er sich in den Gängen vier und fünf von seinen Gegnern geschlagen geben. Seinen «Schlussgang» gewann der 20-Jährige Tösstaler mit

9.75 Punkten, so erkämpfte er sich am Ende des Tages 55.25 Punkte.

Nicht weit hinter Lanter, erkämpfte sich Philipp Lehmann aus Humlikon den Schlussrang 11e. Der Zimmermannslehrling startete ebenfalls mit einem Sieg in den sportlichen Tag. Danach erkämpfte er sich abwechslungsweise Niederlagen und Triumphe bis in den sechsten Gang. Die Siege in den Kämpfen eins uns drei endeten für Lehmann sogar mit 10.00 Punkten. So erreichte er gute 55.25 Schlusspunkte.

Patrick Rüegg aus Rikon erreichte den Schlussrang 14c. Rüegg, welcher dank seiner Lehre als Landwirt auch im Schwingklub Estavyer-le-Lac aktiv mitkämpft, erschwang sich mit zwei Siegen, zwei unentschiedenen Gängen und zwei Niederlagen insgesamt 54.50 Punkte.

Der Technische Leiter der Jungschwinger des Schwingklubs Winterthur, Andreas Keller konnte sich

54.25 Punkte erschwingen. Er musste im ersten Gang ein Remis hinnehmen, drehte aber im zweiten Kampf auf und konnte diesen für sich entscheiden. Leider musste er sich im dritten Gang das Sägemehl vom Rücken wischen lassen, konnte aber im vierten Gang die Position wechseln und liess den Gegner am Boden schnuppern. Die weiteren Gänge endeten einmal mit einem Remis und einmal mit einer Niederlage, so platzierte sich Keller auf dem Schlussrang 15d.

Der 2003 geborene Winterthurer Fabian Plüer erreichte mit drei unentschiedenen Gängen, zwei Niederlagen und einem Sieg den 18. Schlussrang und 53.50 Punkte.

Florian Frauenfelder aus Hofstetten konnte sich mit 53.25 Punkten auf dem Rang 19c platzieren und Arztmann Beda aus Ossingen konnte nur vier Gänge schwingen und erreichte somit den Schlussrang 21e und 35.75 Punkte.

 

81. Niklausschwinget in Dietikon vom 1. Dezember 2018


Am 1. Dezember 2018 fand in der Stadthalle in Dietikon das 81. Niklausschwinget statt. Mit dabei waren insgesamt 86 Schwinger davon rund 30 aus anderen Schwingverbänden, der Südwestschweiz, der Innerschweiz und der Nordwestschweiz.

Der Schlussgang fand um 19.50 Uhr statt und wurde von folgenden zwei Gastschwingern ausgetragen: Pirmin Reichmuth aus Cham und Nick Alpiger aus Staufen. Reichmuth gewann den wichtigsten Gang des Abends nach langen 7.46 Minuten mit dem Übersprung. Der Athlet aus dem Schwingklub Cham-Ennetsee beendete seinen Tag mit ganz genau 59.00 Punkten und sechs gewonnen Gängen.

Auch fünf Schwinger aus dem Schwingklub Winterthur durften an diesem alljährlich stattfindenden Schwingfest teilnehmen.
Leider musste Samir Leuppi schon nach dem vierten Gang aufgrund einer verschleppten Grippe aufgeben. Den ersten Gang verlor der Winterthurer Sennenschwinger in der Spitzenpaarung gegen Nick Alpiger aus Staufen (NWSV), den späteren Schlussgangteilnehmer. In der zweiten Begegnung ging es ihm schon ringer aus der Hand und er konnte diesmal den Gegner Sägemehl schnuppern lassen. Der dritte Kampf verlief neutral für den technischen Assistenten der Transportpolizei, so trennten sich die beiden Schwinger mit einem Remis voneinander. Im vierten Kampf gab Leuppi wieder mehr Gas und gewann seinen letzten Kampf mit 9.75 Punkten.

Der Beste unter den Winterthurer Schwingern war Philipp Lehmann aus Humlikon auf dem Schlussrang 10b. Der Zimmermanns-Lehrling konnte drei von sechs Gängen gewinnen zwei davon mit der Bestnote 10.00. Bei zwei Gängen zog er leider den Kürzeren und musste sich das Sägemehl von Rücken wischen lassen. Der erste Kampf gegen Cyril Berset aus Le Mouret (FR) ging mit 9.00 Punkten unentschieden aus. Lehmann erkämpfte sich insgesamt 55.75 Punkte.
Beda Arztmann aus Ossingen musste leider dreimal als Verlierer aus dem Ring gehen. Er bekam vom Einteilungskomitee des Schwingklubs Glatt- und Limmattal in den Gängen eins und drei die Teilverbandskranzschwinger Simon Stoll und Johann Scherrer eingeteilt und in Gang fünf den Kranzschwinger Ueli Rohrer. Er konnte zwei der sechs Gänge gewinnen, beide mit der Punktzahl
10.00 gegen Urs Schäppi aus dem Schwingklub Hinterthurgau und Kevin Stadler (2002) aus dem Schwingklub Freiamt (AG). Auch er kam im letzten Kampf nicht über ein Remis hinaus und erhielt schlussendlich insgesamt 54.75 Punkte auf dem Rang 14c.

In der Rangliste nicht weit hinter Arztmann liegt Christian Lanter aus Kollbrunn (ZH) auf dem Rang 15d. Der 20-Jährige Landmaschinenmechaniker erhielt bei beiden gewonnenen Gängen die sehr gute Note 10.00. Er musste aber auch dreimal als Verlierer aus dem Ring gehen, alle drei Kontrahenten waren aus den Gastverbänden der Innerschweiz und der Nordwesstschweiz. Lanter erschwang sich im zweiten Kampf ein Unentschieden gegen Lars Rotach und über sechs Gänge hinweg insgesamt
54.50 Punkte.

Michi Hari erkämpfte sich nur einen halben Punkt weniger als Lanter und landete Schlussendlich auf dem Rang 17d. Er startete gleich mit einem Sieg in den Tag, bei dem er am Boden noch leicht nachdrücken musste. Darum erhielt er „nur“ 9.75 Punkte. Weiter ging es mit es mit einer Niederlage gegen den Kranzschwinger Matthias Schläpfer. In der dritten Begegnung konnte er seinen Gegner

nochmals in die Knie zwingen und erhielt sogar die Maximal-Punktzahl von 10.00. Danach verlor er die Gänge vier und sechs mit den Punkten 8.50. In der Begegnung fünf konnten weder Hari noch sein Gegner den jeweils anderen überlisten, so endete dieser Gang gestellt. Hari erhielt genau 54.00 Schlusspunkte.